Yoga

Meine Yoga-Praxis nach der Methode von B.K.S. Iyengar
Yoga nach der Methode von B.K.S. Iyengar ist mehr als nur körperliche Bewegung – es ist ein Weg zu Achtsamkeit, Gleichgewicht und einem tieferen Verständnis des eigenen Körpers. In meinem Leben ist diese Praxis zu einem täglichen Ritual geworden, das mich Geduld, Präzision und Präsenz lehrt. In diesem Beitrag erzähle ich von meinem Yogaweg – von meinen ersten Stunden in Polen über das Lernen bei wunderbaren Lehrerinnen und Lehrern bis hin zu meiner eigenen Praxis zu Hause in der Schweiz.
Weitere Artikel
Die Artikel, die ich schreibe, sind meine persönliche Art, mein Wissen über Yoga, Körperarbeit, Anatomie und die Mechanismen dahinter zu vertiefen – also darüber, wie und warum unser Körper auf bestimmte Weise reagiert. Ich habe keine medizinische Ausbildung – diese Texte sind vielmehr meine persönliche Wissenssammlung und ein Raum für bewusstes Lernen und Weiterentwicklung.
Drehungen im Yoga
Drehungen im Yoga: ein natürlicher Weg zu einer gesunden Wirbelsäule und einer besseren Verdauung.
Der Bauch der Frau – warum hat die Natur ihn so gestaltet?
Vor einigen Tagen habe ich mich mit Freundinnen darüber unterhalten, wie weibliche Bäuche in den Medien dargestellt werden – perfekt flach, straff und ohne ein Gramm „zu viel“. In Wirklichkeit sieht ein weiblicher Bauch jedoch anders aus und das darf auch so sein. Aus diesem Gespräch entstand der Wunsch, einige Fakten, Gedanken und Informationen darüber zusammenzutragen, warum ein extrem flacher Bauch kein Ziel an sich sein sollte, wenn wir wirklich auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden achten möchten.
Gelenküberstreckung – was man wissen sollte, bevor man tiefer in eine Asana geht
Ich habe mich einmal gefragt, warum manche Menschen auf der Yogamatte sofort einen Spagat machen können, während andere schon bei einer einfachen Vorbeuge kämpfen. Oder warum sich jemand in der „Katze“ wie ein Akrobat zusammenfaltet, während ich kaum Bewegungsumfang erreiche!
Möglicherweise haben diese „superbeweglichen“ Menschen eine Gelenkhypermobilität. Klingt nach einer Superkraft? Es stellte sich heraus, dass das nicht unbedingt der Fall ist. Hier erfährst du, was ich darüber gelernt habe.
Hypomobilität – wenn sich die Gelenke nicht bewegen wollen
Wenn Hypermobilität für zu viel Beweglichkeit in den Gelenken steht, ist Hypomobilität das Gegenteil – Gelenke, die sich zu wenig bewegen, steif und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Es ist ein bisschen so, als hätte man Scharniere, die eingerostet sind und sich nicht mehr so leicht öffnen lassen.
Klingt nach einem typischen „Mangel an Dehnung“? Es kann mehr dahinterstecken.




